29. August 2008, Kategorie Servicewüste

» Erfahrungen mit Videoload: Einmal und nicht wieder

In den letzten Monaten macht der Video-On-Demand Dienst von T-Online, Videoload, vermehrt durch die lustige Werbung mit Bastian Pastewka auf sich aufmerksam. Und da die Zeitschrift NEON gegenwärtig Gutscheincodes für einen kostenlosen Ausleihvorgang unters Volk wirft, probierte ich Videoload einfach mal aus, auch wenn ich von DRM eigentlich nicht viel halte.

Mit der Registrierung als Videoload-Benutzer, der Installation des Videoload Managers und dem Update des Windows Media Player über eine ActiveX-Komponente, für deren Installation man zwangsweise den Internet Explorer bemühen musste (ich bin überzeugter Firefox-User), vergingen erstmal rund 15 Minuten, bis ich den eigentlichen Ausleihvorgang starten konnte. Dann den Gutscheincode für das MicroPayment eingegeben, den Vorgang fortgesetzt, die Transaktion bestätigt - und prompt landete ich auf einer Zwischenseite von T-Online, mit der Bitte, mich doch als T-Online-Kunde zu verifizieren. Wie bitte?

Verwundert über diese Aufforderung, da ich kein T-Online-Kunde bin und auch extra den entsprechenden Zugang für Nicht-Magenta-Konzern-Kunden bei der Anmeldung bei Videoload gewählt hatte, betätigte ich also den Zurück-Button. Mein Fehler - es folgte die nächste Fehlermeldung, diesmal jedoch mit dem Hinweis, dass mein Guthaben bereits von einer vorherigen Transaktion verbraucht worden sei. Gut, dachte ich mir, dann ist der Leihvorgang anscheinend doch durchgekommen und ich hole mir das Wunschvideo einfach über den Link 'Ausgeliehene Videos' im Kundenmenü ab - doch: da stand nichts. Von 'fail safe' keine Spur.

Hätte ich also ohne den Gutscheincode ein Video bei Videoload ausleihen wollen, so hätte ich in diesem Moment 4 Euro weggeworfen. Nirgendwo auf der Webseite ist ein Hinweis zu finden, dass Videoload nur für T-Online-Kunden ist. Ebenso verzweifelt suchte ich eine kostenlose Support-Hotline, denn immerhin hatte ich gerade - zumindest theoretisch - Geld bezahlt ohne auch nur die Spur einer Leistung dafür zu erhalten! Und dies auch noch zu einem Wucherpreis: Die nächste Videothek ist in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen, kostet mich mit 2 Euro nur die Hälfte (!) des Preises bei Videoload UND ich kann frei zwischen deutscher und englischer Tonspur sowie DVD-Extras wählen.

Nach dieser Erfahrung steht für mich fest: Ich leihe weiterhin bei der Videothek meines Vertrauens, Videoload ist sprichwörtlich für die Tonne.


17 Kommentare

Glupsch – 08.09.2008, 17:47 Uhr

Das gleich bei mir. Vor allem wird nirgendwo etwas erwähnt, dass T-DSL Voraussetzung ist. Zumal der Dienst ja inzwischen angeblich für alle Anschlüsse funktionieren soll...

Aber der Knaller ist, dass die Zahlung tatsächlich im Nirvana landet. Eleganter kann man Geld nicht entsorgen.

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Chrisune – 11.09.2008, 17:55 Uhr

Das nenn ich wirklich einen klassischen Fall von Verbraucher-Irreführung!!

Ich habe - auch aufgrund der lustigen Werbespots - mich heute neugierig auf videoload.de begeben und mir das Angebot mal genauer angesehen. Klang ganz verlockend, wenn auch nicht ganz günstig. Aber egal - wenn man nicht raus in die Kälte muss, um sich ein Video auszuleihen, kann das doch eine Alternative sein.
Da es aber ein neues Angebot ist - hab ich mal nach "Erfahrungen mit Videoload" gegoogelt - und muss euch recht geben!!!

Videoload.de stinkt!!

Erst ganz weit drinnen, in den verwinkelten Unterseiten der Seite steht unter "Themen A-Z" / Selection FAQs:

"Muss ich Kunde der Deutschen Telekom AG sein, um die Doku Selection nutzen zu können?
> Derzeit müssen Sie T-Home DSL Kunde der Deutschen Telekom AG sein, um Videoload und damit auch die Selections nutzen zu können."

Schweinerei!

Und schade eigentlich, denn die Idee, die Werbung und der Look sind echt gut. Aber wenn das Produkt nix taugt ... dann kann das nicht gut gehen!

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Elvis – 12.09.2008, 14:32 Uhr

Schweinerei is nur um Telekomkunden mit Pornos zu ködernsowas gehört verboten
Meldung an Deutschen Werberat

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Daniel – 12.09.2008, 18:26 Uhr

Videoload ist nicht auf T-Home Kunden beschränkt. Scheinbar ist wärend des Bezahlvorgangs kurzeitig ein Problem aufgetreten.

Das Micromoney Guthaben wird vorerst reserviert. Wird innerhalb der nächsten 24 Stunden keine gültige Filmlizenz ausgeliefert, wird der Betrag wieder gutgeschrieben (dem Guthaben also nicht belastet).

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Jay Allan Jethwa – 12.09.2008, 18:52 Uhr

Zitat Daniel :

Videoload ist nicht auf T-Home Kunden beschränkt. Scheinbar ist wärend des Bezahlvorgangs kurzeitig ein Problem aufgetreten.

Offiziell nicht, doch wenn sich neben mir nun hier bereits mehrere andere Leute mit dem selben Sachverhalt gemeldet haben, so scheint es sich nicht nur um ein 'kurzzeitiges' Problem zu handeln.

Zitat Daniel :

Das Micromoney Guthaben wird vorerst reserviert. Wird innerhalb der nächsten 24 Stunden keine gültige Filmlizenz ausgeliefert, wird der Betrag wieder gutgeschrieben (dem Guthaben also nicht belastet).

Das kann ich leider nicht nachprüfen, denn ich finde auf der Videoload-Website nirgendwo einen Link mit einer Übersicht meines Guthabens. 'Mein Kundenkonto' zeigt nur meine Kontaktdaten, 'Geliehene Filme' ist ohne Internet Explorer und zusätzliches ActiveX-Plugin (auf das ich gerne verzichte) nicht einsehbar.

Wenn ein kommerzieller Dienst wie Videoload nicht auf Anhieb funktioniert und überzeugt, sehe ich keinen Grund es ein zweites Mal zu probieren. Dafür ist es zu teuer, es existieren genug Alternativen am Markt und nicht zuletzt gibt es nach wie vor die guten "altmodischen" Videotheken.

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Daniel – 12.09.2008, 19:51 Uhr

MicroMoney ist ein alternatives Bezahlverfahren bei Videoload. Das Guthaben kann man direkt bei micromoney.de einsehen:
https://www.micromoney-comfort.de/hzmshop/deposit/login.shtml

oder den Code einfach noch mal bei Videoload ausprobieren.

Ansonst sollte die Hotline einen weiter helfen: Hilfe -> Kontakt
Videoload Hotline: 01805 44 60 60 (0,14 Euro/Min.)

Also ich finde Videoload als eine echte Alternative zu Videotheken.

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Jay Allan Jethwa – 12.09.2008, 21:17 Uhr

Zitat Daniel :

Also ich finde Videoload als eine echte Alternative zu Videotheken.

Ist ja klar, dass Du das als T-Online-Mitarbeiter sagen musst ;-)

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Claudia – 14.09.2008, 18:44 Uhr

Hallo, ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Gerade habe ich als T-Online Kunde die ganze Tortour mit Installation usw. durchgeführt und konnte auch das Video ansehen. Leider nur in sehr schlechter Qualität. Bin dann kurz raus, habe ein paar Einstellungen geändert und wollte dann wieder auf Videoload- aber das war nicht möglich: Seite nicht erreichbar. Na Klasse, 4,99 Euro bezahlt und kann kein Video anschauen. Bin mal gespannt ob ich den Betrag erstattet bekomme. Bei Videoload werde ich jedenfalls kein Video mehr ausleihen. Das ganze hat den ganzen Sonntagnachmittag versaut.

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Erich – 15.09.2008, 23:12 Uhr

Ich bin auch der Meinung, dass diese Art von "Video ausborgen" noch nicht ausgereift ist. Da gehe ich lieber in meine Videothek und leihe mir eine echte DVD aus u. kann die schauen ohne das ich Internet brauche. ;)

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Whatever – 30.09.2008, 10:19 Uhr

Zitat Glupsch :

Das gleich bei mir. Vor allem wird nirgendwo etwas erwähnt, dass T-DSL Voraussetzung ist.

Doch das wird lange und breit erwähnt, zumindestens in den Geschäftsbedingungen die ich mir in diesem Fall genauer angeschaut habe... nicht dass ich noch meine Seele verkauft hätte oder so...

Ebenfalls ist das Angebot nicht auf Telekomkunden beschränkt, lediglich muss man sich einen Account bei der Telekom einrichten (Name, Benutzername und Email, mehr wollen sie nicht mal) über den das Bezahlverfahren läuft.

Soweit das Gute:

Hab mir gestern Nacht von einem nicht-Telekom Anschluss "Zimmer 1408" angeschaut (ist ein ziemlich schlechter Film, dann lieber KiKa gucken!). War (abgesehen von dem Preis und dem Film) auch recht begeistern von wie es funktioniert hat. Einwandfreies Bild mit DSL6000, kein einziges mal ist der Stream hängen geblieben.
Jetzt will ich den Film meinem Bruder zeigen und kann mich von meinem Heim-DSL-Anschluss (von der Telekom) nicht mehr mit meinem Telekomaccount von gestern verifizieren. Es werden mir immer die Zugangsdaten des DSL-Anschlusses vorgegeben und es gibt scheinbar keinen Weg darum.
Geld wollen sie natürlich nochmal haben weil für diesen Benutzer ist der Film ja nicht bezahlt.
Ziemliche Scheiße. Einfach logout und mit anderem Account einloggen? Fehlanzeige.
Hab denen eine Mail geschrieben, aber wenns nicht klappt dann wars das für mich bei Videoload.
Und um den Film, den ich ja noch 12 Stunden schauen darf, ists auch nicht schade.

Videoload ist an un für sich eine nette Sache, aber eigetnlich schon teuer und man sollte sich von anfang an mit seinen Zugangsdaten einloggen die zum Telekom DSL-Anschluss gehören um mein Problem zu umgehen.

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Videofreak – 05.10.2008, 02:50 Uhr

Die Seriosität von Videoload erkennt man schon daran, wie sie mit dem Jugendschutz umgehen: ab 23:00 Uhr keine Alterskontrolle mehr.

Um 3:00 rum fällt außerdem fast regelmäßig die Verbindung aus. Warnungen "sparen" sie sich.

Sie zeichnen anscheinend auch gern nicht-US-Filme als US-Filme aus: steigert wahrscheinlich die Ausleihquote.

Vom Kauf von Filmen bei Videoload kann man nur abraten: sie haben eine "Sicherung," die Lizenzwiederherstellungen einschränkt. Wer technische Probleme hat, ist angeschissen und wird aufgefordert, den Film noch mal zu kaufen -- obwohl er in der Userliste als gekaufter Film registriert ist!

Zusätzlich scheinen dort Leute mit wenig technischem Durchblick am Werk zu sein. Mal ganz abgesehen von den JavaScript-Fehlern auf ihren Seiten: Sich als Unternehmen mehr auf Microsoft-Produkte zu verlassen als unvermeidlich, grenzt an ökonomischem Selbstmord wie man als Profi eigentlich wissen sollte. Wahrscheinlich haben sie durch ihre Umstellung des Lizenzierungsverfahrens mit dem buggy Windows-Updatesystem und dem unausgereiften neuen IE viele KundInnen verloren.

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Fimlfan – 23.12.2008, 02:05 Uhr

Vom Angebot mit dem aktuell kostenlosen Festplattenrekorder geködert dachte ich, ich schau mal vor Vertragsabschluss das Filmangebot auf Videoload an. Was sind das denn bitte für Filme? Absoluter Schrott, klar so kommt man auch auf 3000 verfügbare Titel. Das sind doch die Filme die für 0.99€ im Supermarkt im Grabbelkarton ihr trauriges Dasein fristen. Bitte Enttäuschung, der technische Gedanke dahinter überzeugt mich nämlich eigentlich (Filme zurück bringen nervt immer).

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VoD Beobachter – 09.01.2009, 23:24 Uhr

Sind zwar noch nicht viele aber langsam haben die auch Filme, die grad in meiner Videothek erschienen sind.
http://www.videoload.de/c/15/28/64/90/15286490

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Filmfan – 18.01.2009, 20:11 Uhr

Zitat VoD Beobachter :

Sind zwar noch nicht viele aber langsam haben die auch Filme, die grad in meiner Videothek erschienen sind.
http://www.videoload.de/c/15/28/64/90/15286490

Mit dem kleinen Unterschied, dass genau die Filme in meiner Videothek um die Ecke noch nicht mal die Hälfte kosten. Das ganze Konzept lebt und stirbt aber imho mit den Inhalten, sorry aber so wie fast jeder mündige Internetnutzer weiss ich was P2P a la torrent und Konsorten ist, Filme die seid ein paar Wochen in der Videothek stehen habe ich schon vor Monaten als DVDRip gesehen, und dann sogar in O-Ton. Sehr bedauerlich dass man bei Videoload die Sprache nicht wählen kann, somit ist das ganze sogar im Vergleich zur DVD sogar noch eingeschränkter (habe ich erwähnt das ich die miesen deutschen Synchronisierungen hasse?) und der direkte Kostenvergleich fällt noch ungünstiger für Videoload aus. Was ich aber wirklich will und wofür ich gerne auch Premiumpreise zahlen würde sind aktuelle Filme in DVD Qualität (gerne auch HD gegen Aufpreis) on Demand. Solange aber die Filmindustrie da noch einen Denkfehler hat wird das wohl nichts, oder aber ich verlange zu viel. Aber Musik bei iTunes kommt doch auch nicht erst Wochen später nachdem die CD im Laden liegt raus. Da liegt doch der wirkliche Hase begraben. Das Medium welches gegen Bezahlung (zweimal wohlgemerkt, ich soll für DSL sowie für den Inhalt nochmal zahlen) genutzt werden soll um alte Schinken zu schauen lässt sich auch nach nur einmaliger Bezahlung (nur DSL) dazu nutzen den selben Inhalt schon Monate vorher (übrigens der Zeitpunkt an dem der Film auch aktiv in allen Medien beworben und daher in meinem Bewusstsein ist) zu bekommen. Mir ist klar das dies illegal ist und ich würde gerne bezahlen wenn ich entsprechendes geboten bekäme. Ins Kino gehe ich übrigens nur alle Jubeljahre mal, damit will ich sagen die Mär vom Einkommensausfall bei illegalem Filmeladen für die Kinobetreiber wird von mir eh nicht verschuldet. Hat sich von denen eigentlich noch nie jemand gewundert warum die Leute wegbleiben wenn ich für Cola und Popcorn 10€ bezahlen soll?

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VoD Beobachter – 21.01.2009, 22:12 Uhr

Da muss ich Filmfan schon recht geben, was die Aktualität und die Preise angeht. Wenn ich das mit anderen VOD Anbietern vergleiche, haben die alle die gleichen Filme und Preise. Da sollten wir eher der Filmindustrie Druck machen, die denen das sicher vorschreiben.
Wenn Du kein Kinogänger bist, wäre ja eigentlich VoD perfekt für dich. Warten wir mal ab, was die Zukunft bringt. Die Technik ist da und meines erachtens läuft dies mittlerweile auch ziemlich rund.

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Hubert – 17.04.2009, 13:18 Uhr

Zitat Videofreak :

Die Seriosität von Videoload erkennt man schon daran, wie sie mit dem Jugendschutz umgehen: ab 23:00 Uhr keine Alterskontrolle mehr.

Es gibt Filme, die kann man zwischen 23 und 5 Uhr ohne Altersschutz zeigen, so wie auch die "Erotik-Filme" auf Kabel 1, die freitags abends laufen und bei denen man auch gar nix sieht oder die Filme, bei denen im Fernsehen der Hinweis "Nicht geeignet für Zuschauer unter 18 Jahren" vor Filmbeginn kommt. Die haben ein FSK- oder FSF Gutachten. Also - erst informieren, dann behaupten, gell...

Vom Kauf von Filmen bei Videoload kann man nur abraten: sie haben eine "Sicherung," die Lizenzwiederherstellungen einschränkt. Wer technische Probleme hat, ist angeschissen und wird aufgefordert, den Film noch mal zu kaufen -- obwohl er in der Userliste als gekaufter Film registriert ist!

Zusätzlich scheinen dort Leute mit wenig technischem Durchblick am Werk zu sein. Mal ganz abgesehen von den JavaScript-Fehlern auf ihren Seiten: Sich als Unternehmen mehr auf Microsoft-Produkte zu verlassen als unvermeidlich, grenzt an ökonomischem Selbstmord wie man als Profi eigentlich wissen sollte. Wahrscheinlich haben sie durch ihre Umstellung des Lizenzierungsverfahrens mit dem buggy Windows-Updatesystem und dem unausgereiften neuen IE viele KundInnen verloren.

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VODfreak – 06.11.2009, 20:43 Uhr

Also ich habe eignetlich keine grossen Probleme mit videoload. Sicherlich sollte man die Anmeldung doch etwas Kundenfreundlicher machen aber ich benutze Videoload immer wieder mal und hatte nie Probleme. Auch das Kaufen von Filmen ist echt ok auch wenn ich wirklich nicht viel von DRM halte,

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