» Weblog

Ein Weblog (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch) ist ein für den Herausgeber und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. [aus Wikipedia]

Gone to the USA

usa

Good-bye Deutschland. Hier ist leider vorerst Sendepause, denn ich habe mich dazu entschlossen, Deutschland und Europa zu verlassen und mir die USA, genauer gesagt das sonnige Kalifornien und den Silicon Valley einmal genauer anzuschauen. Ich verbringe also das nächste halbe Jahr bei einer Internetfirma in Palo Alto, in direkter Nähe zu den treibenden Kräften der IT-Branche, wie Google, HP oder Apple. Die restliche Zeit meines Visums wird anschließend dazu genutzt, Amerika zu bereisen.

Doch ich komme wieder, schließlich muss ich noch das letzte Semester meines Studiums in Stuttgart hinter mich bringen. In diesem Sinne: Auf bald!



Semesterprojekt: Mana Story – ein Spiel für die Xbox 360

Nach 3-monatiger Entwicklungszeit haben Jonas und ich am Donnerstag auf der MediaNight der HdM Stuttgart unser Semesterprojekt vorgestellt: Mana Story ist ein Actionspiel auf der Xbox 360 für 1 oder 2 Spieler - die Spieler steuern ihre Figuren von links nach rechts über den TV-Bildschirm und prügeln sich dabei auf dem Weg zum Endgegner durch allerhand farbenfrohe Gegner. Oben ist ein Gameplay-Video mit einem Spieler zu sehen in dem ein paar der Gegnertypen sowie der erste Zwischengegner vorgestellt werden.

Das Spiel ist bei allen Besuchern sehr gut angekommen - abgesehen von einem kleinen Programmierfehler, der sich eingeschlichen hatte weil der Programmcode erst in der allerletzten Minute fertig wurde: Der Endgegner hatte das 3-fache seiner ursprünglich angedachten Lebensenergie und war dadurch nicht mehr zu besiegen. Das dachten wir zumindest, bis uns zwei Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren nach 3-stündigem Training eines besseren belehrten. :-)

Die Entwicklung des Spiels hat grossen Spaß bereitet, auch wenn es gerade im letzten Drittel des Projektzeitraums sehr stressig wurde. Doch zu sehen, wie die Besucher ihre Freude daran hatten als kleiner Magier in einer Zauberwelt massenweise Fantasywesen zu plätten hat uns für all die langen Nächte der letzten Wochen entlohnt.

Ganz besonderer Dank geht an unseren Grafiker Jan Härting, der in Akkordarbeit einen skurillen Gegner nach dem anderen sowie das Level quasi aus dem Nichts erschaffen hat. Vielen vielen Dank!



Windows XP vergisst zugeordnete Netzlaufwerke

It's not a bug, it's a feature: Windows XP Home Edition vergisst bewusst zugeordnete Netzlaufwerke, sofern diese Login-Informationen ungleich dem angemeldeten Benutzernamen und dessen Kennwort sind.

Ich bin schier daran verzweifelt, als dieses Phänomen nach jedem Neustart eines XP-Rechners auftrat, bis ich auf folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base stieß:

Hinweis: In Microsoft Windows XP Home Edition fehlt die Funktion Gespeicherte Benutzernamen und Kennwörter für Netzlaufwerkverbindungen. Windows XP Home Edition speichert ausschließlich RAS- und VPN-Daten (RAS = Remote Access Services, VPN = Virtual Private Networking) sowie Microsoft .NET-Passport-Anmeldeinformationen.

Quelle: http://support.microsoft.com/kb/283492/de


Der Workaround für dieses Problem führt über die Kommandozeile, denn mit folgendem Befehl kann ein Netzlaufwerk dennoch verbunden werden:

net use <laufwerksbuchstabe> \\<IP-Adresse oder Rechnername>\<Freigabename> <Passwort> /u:<Benutzername>

Beispiel:

net use z: \\server\development 1234 /u:Testuser

Diesen Befehl kann man nun in einer Batch-Datei ablegen und einen Link auf diese im Startmenü setzen, um die gewünschte Funktionalität dennoch zu erhalten.

Natürlich ist es Microsofts Recht, bestimmte Funktionalitäten der Professional-Version vorzubehalten. Dennoch hätte man es intelligenter lösen können: Z.B. mit einer ausgegrauten Checkbox "Anmeldeinformationen speichern" unterhalb des Anmelde-Dialogs beim Verbinden des Netzlaufwerks mit dem Hinweis "Nur verfügbar in Windows XP Professional" beim Drüberfahren mit der Maus. Das hätte mir und auch vielen anderen in diesem Fall sicherlich viel Zeit gespart.



Erfahrungen mit Videoload: Einmal und nicht wieder

In den letzten Monaten macht der Video-On-Demand Dienst von T-Online, Videoload, vermehrt durch die lustige Werbung mit Bastian Pastewka auf sich aufmerksam. Und da die Zeitschrift NEON gegenwärtig Gutscheincodes für einen kostenlosen Ausleihvorgang unters Volk wirft, probierte ich Videoload einfach mal aus, auch wenn ich von DRM eigentlich nicht viel halte.

Mit der Registrierung als Videoload-Benutzer, der Installation des Videoload Managers und dem Update des Windows Media Player über eine ActiveX-Komponente, für deren Installation man zwangsweise den Internet Explorer bemühen musste (ich bin überzeugter Firefox-User), vergingen erstmal rund 15 Minuten, bis ich den eigentlichen Ausleihvorgang starten konnte. Dann den Gutscheincode für das MicroPayment eingegeben, den Vorgang fortgesetzt, die Transaktion bestätigt - und prompt landete ich auf einer Zwischenseite von T-Online, mit der Bitte, mich doch als T-Online-Kunde zu verifizieren. Wie bitte?

Verwundert über diese Aufforderung, da ich kein T-Online-Kunde bin und auch extra den entsprechenden Zugang für Nicht-Magenta-Konzern-Kunden bei der Anmeldung bei Videoload gewählt hatte, betätigte ich also den Zurück-Button. Mein Fehler - es folgte die nächste Fehlermeldung, diesmal jedoch mit dem Hinweis, dass mein Guthaben bereits von einer vorherigen Transaktion verbraucht worden sei. Gut, dachte ich mir, dann ist der Leihvorgang anscheinend doch durchgekommen und ich hole mir das Wunschvideo einfach über den Link 'Ausgeliehene Videos' im Kundenmenü ab - doch: da stand nichts. Von 'fail safe' keine Spur.

Hätte ich also ohne den Gutscheincode ein Video bei Videoload ausleihen wollen, so hätte ich in diesem Moment 4 Euro weggeworfen. Nirgendwo auf der Webseite ist ein Hinweis zu finden, dass Videoload nur für T-Online-Kunden ist. Ebenso verzweifelt suchte ich eine kostenlose Support-Hotline, denn immerhin hatte ich gerade - zumindest theoretisch - Geld bezahlt ohne auch nur die Spur einer Leistung dafür zu erhalten! Und dies auch noch zu einem Wucherpreis: Die nächste Videothek ist in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen, kostet mich mit 2 Euro nur die Hälfte (!) des Preises bei Videoload UND ich kann frei zwischen deutscher und englischer Tonspur sowie DVD-Extras wählen.

Nach dieser Erfahrung steht für mich fest: Ich leihe weiterhin bei der Videothek meines Vertrauens, Videoload ist sprichwörtlich für die Tonne.



XAMPP vom USB-Stick starten und auf mehreren PCs verwenden

Wer ein- und dieselbe XAMPP-Installation mit allen dazugehörigen Projektdaten und MySQL-Datenbanken unter Windows auf mehreren Rechnern verwenden möchte, der steht vor einem Problem: Die Konfigurationsdateien von Apache, MySQL und PHP sind Laufwerksgebunden und da externe Festplatten und USB-Sticks je nach freiem Laufwerksbuchstaben auf dem jeweiligen Rechner eine andere Kennung zugewiesen bekommen, ist es mit einem einfachen Kopieren des XAMPP-Verzeichnisses auf den Datenträger leider nicht getan.

Die Lösung für dieses Problem kommt aus Vietnam: Ly Anh Tuan hat mit AMPstart eine portable Version von XAMPP geschaffen: Die AMPstart.exe muss lediglich in das XAMPP-Verzeichnis kopiert und dort fortan anstelle der xampp_start.exe bzw. xampp_control.exe ausgeführt werden.

Eine wunderbar einfache Lösung die zudem viele zusätzliche Optionen bietet - wie z.B. die Möglichkeit, seine Projekte von CD/DVD laufen zu lassen.

Link:
AMPstart - A Portable Web Server (auf Englisch/Vietnamesisch)



» Tagwolke

2005 AJAX CSS download Ebook Email Farbe Farben Firefox Flash Fonts free Freeware google icons JavaScript Jethwa kostenlos liste logitech microsoft Mozilla News office Online open source PDA PHP Relaunch RSS Sicherheit style tabellenlos tipps Tool Trend Tutorial Vista visual studio web Weblog Windows Wintumi XHTML xp